Dr.-Ing. Horst Zuse wurde 1945 geboren und studierte von 1967 bis 1973 Elektrotechnik an der Technischen Universität Berlin (TUB).

Im Jahr 1985 promovierte er auf dem Gebiet der Softwarekomplexitätsmaße und es folgte 1987 ein einjähriger Forschungsaufenthalt am IBM Thomas J. Watson Research Center in Yorktown Heights / New York in den USA.

1991 publizierte er das Buch: Horst Zuse: Software Complexity - Measures and Methods, im DeGruyter Verlag und 1998 erschien das Buch: Horst Zuse: A Framework of Software Measurement, DeGruyter Verlag.

Im Jahr 1998 verlieh der Fachbereichsrat Informatik der TU-Berlin ihm im Rahmen des Habilitationsverfahrens die Lehrbefähigung und –befugnis (Privatdozent) auf dem Gebiet der Praktischen Informatik.

Von Dezember 2003-2006 war er Gastprofessor an der Fachhochschule Lausitz (FHL) und seit November ist er dort Honorarprofessor.  Am 20.12.2009 wurde er zum Professor ernannt.

Ausführliche Biographie über Horst Zuse.

Horst Zuse

Wie alles begann

Es hat vieler hervorragender Wissenschaftler, Ingenieure und Manager weltweit bedurft, um den Computer zu der heutigen Verbreitung zu verhelfen.

Konrad Zuse (1910-1995) wird heute als Schöpfer des ersten frei programmierbaren Rechners in binärer Schalttechnik und Gleitpunktrechnung, der wirklich funktionierte, anerkannt. Kurzum, er baute den ersten funktionsfähigen Digitalrechner. Heute bezeichnen wir solche Maschinen als Computer.

In dem Vortrag werden die frühen Rechnerentwicklungen aus den USA und UK vorgestellt. Das Werk von Konrad Zuse mit seinen legendären Rechenmaschinen Z1-Z4 (1936-1945) und der Zuse KG wird mit vielen Fotos und Videos aus den 50er Jahren präsentiert.

Auch werden Konrad Zuses Ideen in dem Buch Rechnender Raum oder Ist das Universum ein Computer behandelt.

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News

Prof. Dr.-Ing. habil. Horst Zuse spricht am 1.12.2020

Professor Dr.-Ing. habil. Horst Zuse ist der Sohn des Erfinders des Computers, Konrad Zuse. Er berichtet von den frühesten Entwicklungen als wichtiger Zeitzeuge: Wie alles begann.

Kontrollierter Zugang zu sensiblen Daten

Systemadministratoren schaffen mit ihren privilegierten Accounts ein hohes Risikopotential, weil sie durch ihre uneingeschränkten Berechtigungen Zugriff auf alle Unternehmensdaten haben. Sorgfältige Überlegungen wie „wer benötigt wirklich einen privilegierten Zugang ins Unternehmensnetzwerk?“ und „wie werden diese Accounts sicher verwaltet?“ zahlen sich früher oder später aus. 

>> Zum Fachbeitrag auf it-daily.net

Digitale Identitäten - Prognosen für 2020

Digitale Identitäten für Menschen und Maschinen werden die nächsten Jahre prägen. Darrell Long von One Identity weist in seiner Prognose auf die Zusammenhänge zwischen Robotik-Prozessautomatisierung, Cloud, Compliance, Datendiebstahl,  Künstliche Intelligenz und das Identity & Access Management hin.

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