RS - IT Risk und Security, Generali Deutschland Informatik Services GmbH

Vortrag:

Eine praktische Umsetzung von ABAC in einer deutschen Versicherungsgesellschaft 

Bei dem ABAC-Modell (Attribute Based Access Control) handelt es sich um eine Weiterentwicklung des RBAC-Modells (Role Based Access Model). Hier  werden die Berechtigungen aufgrund von Attributen dynamisch vergeben. Dabei spielt die Identität des Benutzers eine untergeordnete Rolle, die entscheidende Frage ist, ob der Benutzer zugriffsberechtigt ist oder nicht. Dabei werden die Berechtigungen zwischen dem Benutzer und den Objekten nicht statisch definiert, sondern ihre dynamischen Eigenschaften oder Attribute werden als Grundlage zur Autorisierung genutzt. Dabei kann es sich um solche Eigenschaften wie die Position des Benutzers im Unternehmen handeln oder bei Kunden die Lieferanschrift, das Alter oder auch der aktuelle Standort. Dieser Vortrag zeigt

  • Anwendungsfälle
  • Vorteile
  • Erkenntnisse
  • Ausblick 

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News

Zusage von Dr.-Ing. habil. Horst Zuse

Professor Dr.-Ing. habil. Horst Zuse wird am Dienstag, 17.03.2020, einen Impulsvortrag halten.

Kontrollierter Zugang zu sensiblen Daten

Systemadministratoren schaffen mit ihren privilegierten Accounts ein hohes Risikopotential, weil sie durch ihre uneingeschränkten Berechtigungen Zugriff auf alle Unternehmensdaten haben. Sorgfältige Überlegungen wie „wer benötigt wirklich einen privilegierten Zugang ins Unternehmensnetzwerk?“ und „wie werden diese Accounts sicher verwaltet?“ zahlen sich früher oder später aus. 

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Digitale Identitäten - Prognosen für 2020

Digitale Identitäten für Menschen und Maschinen werden die nächsten Jahre prägen. Darrell Long von One Identity weist in seiner Prognose auf die Zusammenhänge zwischen Robotik-Prozessautomatisierung, Cloud, Compliance, Datendiebstahl,  Künstliche Intelligenz und das Identity & Access Management hin.

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