RS - IT Risk und Security, Generali Deutschland Informatik Services GmbH

Vortrag:

Eine praktische Umsetzung von ABAC in einer deutschen Versicherungsgesellschaft 

Bei dem ABAC-Modell (Attribute Based Access Control) handelt es sich um eine Weiterentwicklung des RBAC-Modells (Role Based Access Model). Hier  werden die Berechtigungen aufgrund von Attributen dynamisch vergeben. Dabei spielt die Identität des Benutzers eine untergeordnete Rolle, die entscheidende Frage ist, ob der Benutzer zugriffsberechtigt ist oder nicht. Dabei werden die Berechtigungen zwischen dem Benutzer und den Objekten nicht statisch definiert, sondern ihre dynamischen Eigenschaften oder Attribute werden als Grundlage zur Autorisierung genutzt. Dabei kann es sich um solche Eigenschaften wie die Position des Benutzers im Unternehmen handeln oder bei Kunden die Lieferanschrift, das Alter oder auch der aktuelle Standort. Dieser Vortrag zeigt

  • Anwendungsfälle
  • Vorteile
  • Erkenntnisse
  • Ausblick 

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News

KI-basierte API-Cybersicherheit

Ping Identity kündigte am 28.01.2019 mehrere wichtige Updates für "PingIntelligence for APIs" an, die Lösung des Unternehmens für KI-basierte API-Cybersicherheit. Zu diesen jüngsten Verbesserungen zählen ein KI-basierter Cloud-Test, eine Funktion zur Erkennung neuer Angriffsarten, Support für Splunk-Umgebungen sowie die Integration zusätzlicher API-Gateways.

Lesen Sie auf it-daily.net den vollständigen Artikel.

DSGVO-sicher mit der neuen Version von Airlock IAM

Das neue Release Airlock IAM 7.0 soll viele neue Features im Bereich DSGVO, Docker, Social Registration und Device Tokens bieten. Airlock IAM authentisiert und autorisiert Nutzer und leitet die Identitätsinformationen an die geschützten Applikationen weiter.

Lesen Sie die vollständige News-Meldung auf it-daily.net.

IAM für Internet-Dinger (IOT)

Ist ein moderner PKW noch ein „Auto“ wie wir es früher kannten? Oder ist es ein komplexes Internet-Ding mit ein wenig Physik zur Fortbewegung? In jedem Fall ist das ein gutes Beispiel, um auch folgende Fragen zu anzugehen: Welche Auswirkungen haben Internet-of-Things-Projekte auf die IAM-Prozesse? Sind oder haben IoT-Devices eine Identität? 

Lesen Sie diesen Fachartikel von Peter Weierich, IPG Group, auf it-daily.net.