ID Broker: „Bring Your Own Identity“ als Wachstumstreiber bei einem ICT Provider

Benutzererlebnis und Sicherheit verbessern und gleichzeitig Kosten reduzieren, dies sind die Ziele, welche der Identity Broker verfolgt. Der ID Broker bietet die Möglichkeit, dass Web-Dienste vom Benutzer direkt genutzt werden können, ohne sich z.B. mühsam registrieren zu müssen, der Service Anbieter von Identitäten mit einer höheren Identity Assurance profitieren kann oder der Web-Entwickler bereits Bestehendes nutzen kann.

Jens SonnentrueckerJens Sonnentruecker verantwortet bei Swisscom Group Security den Bereich Identity and Access Management. In diesem Bereich befindet er sich mit seinem Team in einem stark vernetzten und sehr dynamisch weiterentwickelnden Umfeld. Mit Blick auf die Erneuerungen, ausgehend von Bedrohungssituationen, neuen regulatorischen Anforderungen und unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit definiert er die IAM Vision, Strategie und Governance. Das Erarbeiten von IAM Architekturen und den dazugehörigen Konzepten und Prozessen gehört genauso dazu wie das Durchführen von Proof of Concepts. Hierbei wird auch aufgezeigt, wie sich Sicherheit und Innovation verbinden lassen, um die tägliche Arbeit zu erleichtern.

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News

KI-basierte API-Cybersicherheit

Ping Identity kündigte am 28.01.2019 mehrere wichtige Updates für "PingIntelligence for APIs" an, die Lösung des Unternehmens für KI-basierte API-Cybersicherheit. Zu diesen jüngsten Verbesserungen zählen ein KI-basierter Cloud-Test, eine Funktion zur Erkennung neuer Angriffsarten, Support für Splunk-Umgebungen sowie die Integration zusätzlicher API-Gateways.

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DSGVO-sicher mit der neuen Version von Airlock IAM

Das neue Release Airlock IAM 7.0 soll viele neue Features im Bereich DSGVO, Docker, Social Registration und Device Tokens bieten. Airlock IAM authentisiert und autorisiert Nutzer und leitet die Identitätsinformationen an die geschützten Applikationen weiter.

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IAM für Internet-Dinger (IOT)

Ist ein moderner PKW noch ein „Auto“ wie wir es früher kannten? Oder ist es ein komplexes Internet-Ding mit ein wenig Physik zur Fortbewegung? In jedem Fall ist das ein gutes Beispiel, um auch folgende Fragen zu anzugehen: Welche Auswirkungen haben Internet-of-Things-Projekte auf die IAM-Prozesse? Sind oder haben IoT-Devices eine Identität? 

Lesen Sie diesen Fachartikel von Peter Weierich, IPG Group, auf it-daily.net.